Ich glaube, dass die Entscheidung für die Baufirma zunächst einmal die schwierigste ist. Zumindest habe ich das so empfunden. Schließlich erzählt einem jeder etwas anderes und wenn man keine Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis bekommt, steht man erstmal ziemlich hilflos da.
Wir haben uns daher mit einigen Baufirmen unterhalten. Im Grunde hatten wir zwei vernünftige Gesprächspartner. Der Verkaufsberater von der Firma Helma Haus hat bei uns einen guten Eindruck hinterlassen und wir hatten auch einen sehr guten ersten Eindruck von Town and Country Rosenheim.
Die Entscheidung ist dann aus mehreren Gründen auf Town and Country gefallen. Zum einen haben wir dann doch eine positive Empfehlung aus dem weiteren Bekanntenkreis bekommen. Gut gefallen hat mir auch, dass die Musterrechnung mit der Aufstellung anfallender Nebenkosten realistisch erschien. Letztlich hatten wir bei dem Inhaber der Baufirma ein gutes zwischenmenschliches Gefühl, ohne das es sicher auch nicht geht.
Insgesamt waren auch die Informationen, die wir im Netz gefunden haben (in erster Linie Bautagebücher) unterm Strich positiv. Da es sich bei Town and Country jedoch um ein Franchise System handelt, kann man nicht davon ausgehen, dass in allen Ecken der Republik mit der gleichen Qualität gebaut wird. Will man sich über seinen Anbieter informieren, muss man sich nach konkreten Bauprojekten in der Region erkundigen. Daher war auch die private Empfehlung für uns sehr wichtig.
